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Gefährliche Stoffe Großübung Redlham

Am vergangenen Freitag nahm die FF Pühret an der Gefährlichen Stoffe Übung in Redlham teil. Berichte und Bilder hierzu sind unter folgenden Links abrufbar. Die Feuerwehr Pühret war mit 17 Einsatzkräften,  RLF-A,  LF und KDO-F im Einsatz.


Monatsübung März 

In einem PKW wurden nach einem Zusammenprall mit einem Traktorgespann zwei Personen verletzt und eingeklemmt. Durch den Einsatzleiter wurde festgestellt das der Fahrer im Beinbereich verletzt wurde und der Beifahrer bewusstlos war. Es wurde sofort mit der Rettung des Beifahrers begonnen, parallel dazu wurde die Einsatzstelle abgesichert, die technischen Hilfsgeräte vorbereitet, Brandschutz und Beleuchtung aufgebaut. Im Anschluss wurde der Fahrer mittels hydraulischem Rettungsgerät und mit der Schaufeltrage aus dem Fahrzeug gerettet.


Monatsübung Februar

Bei dieser Übung wurde die Rotes Kreuz Ortsstelle Attnang-Puchheim in Redlham besichtigt. Den Kameraden wurde dabei ein genauer Einblick in das Rettungswesen gegebenund der Aufbau einer Ortstelle näher gebracht. Auch die Besichtigung eines Rettungsautos stand am Programm, wo die Ausstattung begutachtet werden konnte.

Monatsübung Dezember

Bei der Monatsübung im Dezember wurde sich mit dem Thema Kohlenstoffmonoxid (CO)beschäftigt. In einigen Beispielen wurden den Kameraden die verschiedenen Gefahren von CO näher gebracht und sie wurden informiert wie man sich dagegen schützen kann.

Monatsübung November

Gemeinsam mit den Kameraden der Höhenrettungsgruppe Attnang wurde das Retten von Personen geübt.  Nach einer kurzen Einleitung über die Thematik Höhenrettung ging es in zwei Gruppen zum praktischen Teil. Übungsannahme bei Gruppe 1 war die Rettung einer auf einem Dach verletzten Person mittels Drehleiter und Korbtrage. Ebenfalls probiert wurde das Aufziehen einer stehenden Korbtrage durch einen engen Schacht. Währenddessen musste sich Gruppe 2 kurz mit dem Thema Knoten beschäftigen und anschließend eine Person aus einem steilen Gelände retten. Dies wurde mittels Seilwinde und Korbtrage durchgeführt.

Einen großen Dank nochmals an die Kameraden der FF Attnang für die gemeinsame
Durchführung dieser Übung.

Herbstübung 2014

Mit dem Alarmtext "Brand Wohnhaus" rückte die Einsatzmannschaft der FF Pühret zum Einsatzort nach Lehen aus. Nach dem Eintreffen beim Brandobjekt wurde der Einsatzleiter von den Hausbesitzern bereits erwartet und informiert dass deren 5 Kinder abgängig sind. Durch den Brand der sich bereits über das halbe Erdgeschoss ausgebreitet hatte, konnten zwei der Kinder die sich im Obergeschoss befanden nur noch mittels Leiter durch das Fenster gerettet werden. Ein Atemschutztrupp machte sich parallel dazu auf die Suche der weiteren vermissten Kinder im Keller. Diese Aufgabe stellte sich als sehr schwierig dar, da der Keller viele Räume und Ecken hatte. Vom Kommandofahrzeug wurde die Einsatzleitstelle eingerichtet und die Atemschutzüberwachung durchgeführt. Die Löschgruppe von Pumpe Pühret begann mit dem auslegen der 260 Meter langen Zubringerleitung vom Löschteich in Lehen. Anschließend führten sie die Brandbekämpfung mittels 2 C-Rohren durch. Nach der Rettung der Verletzten konnte noch Brand aus gegeben werden und die Übung wurde beendet.
Bilder


Monatsübung Oktober

Unter dem Einsatzschlagwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ rückten die Kameraden der Feuerwehr Pühret zur Monatsübung im Oktober nach Altensam aus. Bei der Ankunft am Einsatzort wurde ein PKW am Dach liegend im Straßengraben aufgefunden. Durch die Ersterkundung der Unfallstelle durch den Einsatzleiter wurde festgestellt, dass sich eine verletzte Person im Auto befindet. Und auch ein Fußgänger wurde bei diesem Unfall, zwischen dem PKW und einem Baum eingeklemmt. Somit war die Aufgabe der Einsatzmannschaft die Befreiung der beiden Personen. Der Einsatzleiter teilte zwei Rettungsteams ein,  die für die Rettung der verunglückten verantwortlich waren. Team 1 begann mit dem Hydraulischem Rettungsgerät eine Öffnung auf der Beifahrerseite zu schaffen um zum Verletzten vordringen zu können. Mit Spreitzer und Hebekissen wurde das Auto von Team 2 angehoben um den Fußgänger befreien zu können. Sehr wichtig hierbei war die Kommunikation der beiden Rettungsteams. Anschließend wurde das verunfallte Fahrzeug noch mittels Einbauseilwinde geborgen.
Bilder


Monatsübung September

Schwerpunkt dieser Übung war ein Brand eines Betriebes in Pitzenbergholz. Zu diesem Einsatz rückten die beiden Pflichtbereichsfeuerwehren Pühret und Rutzenham aus. Bei der Ersterkundung des Einsatzleiters wurde festgestellt, das das Zwischengebäude des Betriebes in Flammen stand und eine Person abgängig war. Sofort machte sich ein Atemschutztrupp auf die Suche. Während des Einsatzes wurde bekannt das sich zwei weitere Personen sowie Gasflaschen im Zwischentrakt befinden. Somit wurde auch der zweite Atemschutztrupp sofort eingesetzt um die Vermissten zu Retten. Weiters begann die Mannschaft des Rüstlöschfahrzeuges das Schützen der beiden direkt angrenzenden Gebäude. Die beiden Pumpenfahrzeuge waren für die Wasserversorgung vom Weissenbach zuständig. Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung bedankten sich die Feuerwehren bei der Familie Gamper für das zur Verfügung stellen des Übungsobjektes.
Bilder


Atemschutzausbildung im Brandcontainer

Am Mittwoch machten sich zwei Atemschutztrupps der FF Pühret auf zum Hot Fire Trainingin denBrandcontainer nach Redlham. Nach der Besichtigung der Gegebenheiten im und den Containerwurden noch einige Möglichkeiten zum Vorgehen im Brandraum durchbesprochen. Danach wurdenoch der richtige Umgang mit einem Hohlstrahlrohr im Außenbereich des Geländes geübt. Anschließend wurde der Ernstfall geprobt, der Container wurde entzündet und die Trupps machten sich für den Innenangriff bereit. Im Brandraum wurden die verschiedenen Löschmöglichkeiten ausprobiert und die Atemschutzträger konnten sich an die hohen Temperaturen, die durch denWasserdampf und das Feuer entstanden gewöhnen. Weiters wurde auch ein Innenangriff mit Überdruckbelüftung durch einen Hochleistungslüfter gestartet. Das Beobachten der Entwicklung des Feuers und des Brandrauches waren wertvolle Erfahrungen die bei der Übung gesammelt werden konnte.

Ein großer Dank gilt den Kameraden der Feuerwehr Redlham, die diese Ausbildung ermöglichten.